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So positionierst du dich auf Instagram

„Menschen folgen Accounts aus einem bestimmten Grund! Das bedeutet nicht, dass sie nur an einer Sache interessiert sind und das bedeutet auch nicht, dass du als Creator nur an einer Sache interessiert bist.“

Nischen-Positionierung, warum eigentlich?

Vielen Branding-Experten im Bereich Social Media Marketing sprechen von einer Nischen-Positionierung, aber warum eigentlich? Das hat mehrere Gründe: Die Anzahl der Nutzer und vor allem der Creator im Social Web steigt täglich und die Inhalte, die darauf zu sehen sind, werden immer mehr. Man könnte jetzt sagen der Markt ist gesättigt – aber nicht, wenn du eine ganz bestimme Nische bedienst. Ja, es stimmt – umso „nischiger“ das Thema desto geringer der Markt. Trotzdem ist die Spezialisierung absolut clever, wenn du erstmal nicht die breite Masse ansprechen möchtest, sondern echte Fans gewinnen willst, die eventuell auch später zu deinen Kunden werden. Menschen folgen Accounts beim Erstkontakt aus nur einem bestimmten Grund: die besten Outfits, leckere Rezepte, wunderschöne Fotos oder eine einzigartige Ausstrahlung. Was es auch ist: Der Grund warum Menschen dir folgen sollen, wenn sie auf dein Profil gelangen, muss klar definiert sein. Nutze dazu auch deine Instagram Bio und beschreibe klar und deutlich, welche Themen du behandelst. Auch die Story-Highlights können dabei helfen, das Thema deines Accounts zu kommunizieren.

Relevante Inhalte für deine Zielgruppe

Das bedeutet jetzt nicht, dass sich deine Zielgruppe nur für eine spezielle Sache interessiert und das bedeutet auch nicht, dass du dich als Creator für nur eine Sache interessierst. Du wirst nie alle Interessensfelder deiner Zielgruppe bedienen könne, deswegen konzentriere dich zunächst auf eins. Auch wenn du dich für mehrere Dinge interessierst (in meinem Fall: Rezepte, Foodfotografie und Social Media Marketing), konzentriere dich erstmal auf eine Sache, um den Erwartungen deiner Zielgruppe gerecht zu werden. Übrigens schränkt Instagram die Sichtbarkeit der Posts ein, die als „nicht relevant“ für den Nutzer eingestuft werden. Das heißt, wenn du Content teilst, der nicht in das Interessengebiet deiner Follower passt, wird der Inhalt auch weniger ausgespielt.

Erst wenn du eine gewisse Reichweite aufgebaut hast und Leute dir nicht nur wegen der einen Sachen folgen, sondern wegen dir (immerhin werden sie mit der Zeit zu deinen Fans), dann kannst du anfangen dein Themengebiet etwas breiter aufzustellen und dich langsam ran tasten, über was du noch mit deiner Zielgruppe sprechen möchtest. Bau Vertrauen auf und tausch dich mit deiner Zielgruppe aus. Solange bis du selbst zur „Marke“ geworden bist und Menschen dich mit einem bestimmten Thema in Verbindung bringen.

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